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Carbon Diffusor & Heckspoiler für mehr Ästhetik und Fahrstabilität…

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Ästhetik: Carbon Heckspoiler

für BMW e86 Z4

Heckspoiler haben beinahe immer einen besonderen Stellenwert bei der optischen Aufwertung von Fahrzeugen. Dieser Heckspoiler bietet formvollendete Ästhetik in Verbindung mit wertiger Verarbeitung und Langlebigkeit.

Durch seine ideale Ausrichtung am Fahrzeug wirkt dieser Heckspoiler direkt auf die aerodynamischen Fahreigenschaften ein und sorgt für einen erhöhten Anpressdruck, was eine stabilere Straßenlage zur Folge hat. Hier die Details zum Carbon Heckspoiler für den BMW e86 Z4:

Passend für die Montage an den Modellen e86 Z4 AG Coupe und M Coupe des Fertigungszeitraums zwischen 10/2005 – 08/2008

Bestehend aus 2 Lagen Köpergewebe (Vollkarbon) mit insgesamt 240 g pro m²

Besondere Formstabilität durch eine Faserausrichtung im 45° Winkel

Versiegelt mit Klarlack auf der Basis von Keramik

Inklusive Klarlack nur rund 140 g Gesamtgewicht

Ausgeliefert wird ohne Gutachten. Alle durch uns hergestellten Karbonteile werden mittels Pressformen im Autoklav produziert (PrePreg).

Fahrstabilität: Carbon Diffusor

für BMW e86 Z4

Ein exzellentes Kurvenverhalten und gesteigerte Stabilität während der Fahrt erhöhen nicht nur die allgemeine Fahrzeugstabilität, sondern auch den Fahrspaß bei einer sportlicheren Fahrweise. Mittels Diffusor, der im Unterbodenbereich des Fahrzeugs angebracht wird, entsteht mittels gelenktem Luftdruck ein deutlicher Abtrieb, der das Fahrzeug auf die Straße „presst“. Durch das besonders geringe Gewicht des Kohlenstoffgewebes steigt das Gesamtgewicht des Fahrzeugs nur unwesentlich und damit vernachlässigbar an. Hier die Details zum Carbon Diffusor für den BMW e86 Z4:

Passend für die Montage an folgenden BMW Modellen: BMW e86 Z4 AG Coupe des Fertigungszeitraums zwischen 10/2005 – 08/2006 und BMW e86 Z4 Roadster (mit Facelift) aus dem Fertigungszeitraum zwischen 03/2006 – 08/2008

Der Diffusor besteht aus 2 Lagen Köpergewebe (Vollkarbon) mit 240 g pro m²

Besondere Stabilität und Teilesteifigkeit durch eine Faserausrichtung im 45° Winkel

Versiegelt mit Klarlack auf Keramikbasis

Gesamtteilegewicht nur rund 500 g (inkl. Klarlack)

Auslieferung erfolgt ohne Teilegutachten. Alle durch uns hergestellten Karbonteile werden mittels Pressformen im Autoklav produziert (PrePreg).

Über uns

Die Ansprüche an Veränderungen im technischen und ästhetischen Bereich machen beim Fahrzeugbau rasante Fortschritte. Der Wunsch nach Individualität zeichnet den Autofahrer von heute aus – und wir, ALPHA Composites, erfüllen diese Wünsche in Form von Autoteilen aus Faserverbundwerkstoffen. Unser junges Unternehmen arbeitet heute schon mit verschiedenen Partnern zusammen, die sich im Bereich Karbonverarbeitung einen guten Namen gemacht haben und in der Regel bereits über mehr als 20 Jahre praktische Erfahrung in der Verarbeitung von Verbundfaserstoffen verfügen.

Unsere Partner setzen sich aus verschiedenen Teilspezialisten zusammen, zu denen auch etablierte Teileproduzenten für den Motorsport gehören. Gefertigt werden in diesem Segment sowohl Teile für die Formel 1 als auch solche für die DTM (Deutsche Tourenwagen Meisterschaft). Uns ist in Ihrem Interesse äußerst wichtig, dass wir nur mit solchen Herstellern zusammenarbeiten, die uns konsequent und konstant hochwertige Autoteile liefern können. Deshalb achten wir unter anderem auch darauf, dass die Hersteller ausnahmslos nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert sind. Übrigens: all unsere Hersteller und Materiallieferanten stammen aus dieser Region – das stärkt die Wirtschaft und schützt durch kurze Transportwege aktiv die Umwelt.

Für Sie bedeutet unsere herausragende Qualitätsstruktur, dass Sie Ihre Fahrzeuge nicht nur auffallend individueller gestalten, sondern auch wertsteigernd verbessern können. Die von uns gelieferten  Autoteile entsprechen den höchsten Anforderungen in Bereichen wie Materialeigenschaften und Langlebigkeit. Die stehende Bezeichnung „Qualität – Made in Germany“ ist für unser junges Unternehmen nicht nur eine einfache Aussage, sondern beschreibt unser Ziel, Ihre Wünsche im Autoteilebereich bestmöglich zu erfüllen – ohne Wenn und Aber. Sie können darauf vertrauen, dass durch unsere Arbeit Ihre Fahrzeuge einen besonders exklusiven Charakter erhalten.

Diese angestrebte Individualität unterstreichen wir, indem wir auf Ihren Wunsch hin auch Sonderanfertigungen mit Unikat-Charakter produzieren. Sollten Sie eine ganze Fahrzeugflotte optisch mit Karbonelementen verschönern wollen, bieten wir auch die Produktion von Klein- und Großserien an, damit Sie Ihren Bedarf an dem gewissen „Extra“ decken können.

Unser Partner

Wir, die carbon-production GmbH, wissen um die Tatsache, dass vor der physischen Umsetzung zunächst eine Idee vorhanden ist. Sie erhalten von uns nicht nur hochwertig produzierte Autoteile auf Carbonbasis, sondern auch einen kompetenten Ansprechpartner, wenn Sie Fragen zu fasergerechter Konstruktion, Auslegung und dem für Ihr Vorhaben optimalen Fertigungsverfahren des künftigen Bauteils haben.

Qualität ist ein unbedingtes Muss im Teilebau für Fahrzeuge. Die Grundlage für hochwertige und präzise gefertigte Carbonteile bilden der Aufbau und die Beschaffenheit der Form. Dank jahrelanger Erfahrung und weitreichendem „Know how“ können wir Ihnen in bestmöglicher Art und Weise praktisch zur Seite stehen.

Hochwertig produzierte Autoteile aus Kohlenstofffasern sind, bedingt durch die spezifischen Materialeigenschaften, mit einem großen Anteil echter Handarbeit gefertigt. Diese lassen wir durch unsere bestens ausgebildeten Mitarbeiter erledigen, deren Erfahrung ein Höchstmaß an Zuverlässig- und Gewissenhaftigkeit garantiert.

Unser Name ist Ihre Garantie in Sachen Qualität. Der gesamte Produktionsprozess wird durch unser Qualitätssicherungsmanagement (QS) entsprechend DIN EN ISO 9001:2015 begleitet. So stellen wir sicher, dass Sie ausschließlich makellos und fehlerfrei produzierte Werkstücke erhalten.

Verfahrenstechnik

Welches Herstellungsverfahren für verschiedene Bauteile angewendet wird, hängt in erster Linie davon ab, welches Anforderungsprofil und welche Stückzahlen benötigt werden. Unterschieden wird zwischen vier primären Fertigungsverfahren, die nachfolgend kurz erläutert werden.

PrePreg

Die qualitativ hochwertigsten und damit auch teuersten Bauteile werden mittels PrePreg-Verfahren im Autoklaven hergestellt. Bei diesem Herstellungsverfahren werden die Fasermatten mit zähflüssigem Harz präpariert und anschließend unter großem Druck und hoher Temperatur (im Vakuum) ausgehärtet. Die verhältnismäßig hohen Kosten, die dieser Produktionsprozess mit sich bringt, hängt von der dafür notwendigen Betriebsausstattung und der umfangreichen Prozessführung ab. Aufgrund der hohen Bauteilqualität werden Werkteile vor allem in der Luft- und Raumfahrt, aber auch im Motorsport (z. B. Formel 1) verwendet.

RTM

RTM steht für „Resin Transfer Molding“ und beschreibt die Verfahrenstechnik für die Herstellung von Leichtbauteilen aus Elastomeren und Duroplasten. In der Automobilindustrie wird dieses Verfahren vor allem für Stoßfänger, Motorhauben, Luftführungen und für Schutzkäfige (DTM) in Carbonausführung verwendet. RTM ist als Herstellungsverfahren vor allem dann relevant, wenn es um die effiziente Produktion von Kleinserien geht (Großserien sind bei entsprechendem Anforderungsprofil ebenso ökonomisch umsetzbar).

Vakuuminfusion

Die Herstellung von Composite-Teilen, an die besondere Anforderungen in den Bereichen Reproduzierbarkeit bei gleichbleibend hoher Qualität. Aufgrund der Produktionsart ist es möglich, sehr große Bauteile bei möglichst geringem Eigengewicht herzustellen, wie man es beispielsweise für die Rotorblätter von Windkraftanlagen benötigt. Die Vakuuminfusion ist als grundsätzliche Technik zu verstehen – es existieren mittlerweile Weiterentwicklungen des Herstellungsverfahrens:

  • DP-RTM: Differential Pressure Resin Transfer Moulding
  • SLI :              Single-Line Injection

Nasslaminat

Die Nasslaminierung beschreibt, dass das Fasergewebe nicht vom Hersteller direkt mit Harz getränkt wird (siehe PrePreg), sondern erst beim Anwender, der das Werkstück verbaut. Nasslaminat ist für die Herstellung kleiner oder gar größerer Bauteilserien völlig ungeeignet, da keine Bauteilgleichheit erreicht werden kann. Anders verhält es sich mit der Fertigung von Einzelstücken – in diesem Bereich ist das Nasslaminat bestens untergebracht. Der Konstrukteur des Bauteils kann über ein selbst zusammengestelltes Nasslaminat auf die gegebenen mechanischen Anforderungen eingehen und so das bestmögliche Ergebnis vor Ort erzielen.

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